Paul schließt den Ordner, in dem er gerade sein Abschlusszeugnis abgeheftet hat und damit auch ein erstes großes Kapitel seines Lebens, seine Schulzeit. Was für ein unglaubliches Gefühl!

Direkt nach der kleinen coronakonformen Abiturfeier geht es für ihn und seine Kumpels zwei Wochen in den Urlaub: Abschalten, feiern, den Sommer genießen und vor allem mal nicht an Corona denken. Das gelingt sehr gut, Corona ist kaum Thema. Während des Trips rückt vielmehr das Thema Zukunft immer mal wieder in den Mittelpunkt der Gespräche. Es zeigt sich, dass jeder der Freunde an einem unterschiedlichen Ausgangspunkt steht. Pauls bester Freund Maurice wusste schon früh, dass er Ingenieurwissenschaften studieren möchte, wohingegen David immer erst eine Ausbildung machen wollte. Doch was studiert Paul?

Für Paul war nur klar, dass er in die Fußstapfen seiner Schwester treten möchte und auch den Weg zum Studium einschlagen wird. Bis heute fehlt ihm jedoch die Idee, was ihn auf Dauer begeistern und motivieren würde und die Antwort auf die damit verbundene Frage: ,,Was möchte ich mal beruflich machen?“. Eines weiß Paul aber: Wenn er tatsächlich studieren möchte, muss er sich wirklich ranhalten, denn es gibt Bewerbungs- und Einschreibfristen und Paul ist sehr spät dran.

Am Wochenende kommt seine Schwester Sophie nach Hause, die im 5. Semester Psychologie studiert. Die Familie hört Sophie immer gespannt zu, was sie gerade Neues vom Uni-Leben zu berichten hat bzw. in dem Fall von den Hochschulangeboten in den Semesterferien. Sophie liebt und genießt ihr Studentinnendasein und begeistert auch Paul mit ihren Erzählungen. Er weiß, dass er an die Hochschule möchte, aber wie kann er sein Ziel zum Wintersemester zu starten angesichts der fortgeschrittenen Zeit und auch der fehlenden Fachrichtung jetzt noch erreichen?

Im Geschwistergespräch öffnet sich Paul seiner Schwester. Sophie erinnert sich an eine Freundin, die bei der Studienberatung als studentische Hilfskraft arbeitet. Über die sozialen Medien ist Marie schnell zu erreichen, die von einer Studienplatzbörse berichtet. Paul setzt sich an den Laptop und googelt. Der erste Treffer ist mit ,,Jetzt freie Studienplätze finden…“ betitelt und findet sich auf der Seite des Hochschulkompass – einem Informationsportal der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), in dem staatliche und staatlich anerkannte deutsche Hochschulen tagesaktuelle Informationen über ihre Studien- und Promotionsmöglichkeiten veröffentlichen. Das ist genau das Richtige. Aber …

… was ist die Studienplatzbörse?

Ein paar Klicks und Paul weiß Bescheid. Die Studienplatzbörse …

  • informiert tagesaktuell über die noch freien Studienplätze aller Hochschulen
  • öffnet zweimal im Jahr: Für das Sommersemester in den Monaten Februar, März und April sowie für das aktuelle Wintersemester 2021/2022 in den Monaten August, September und Oktober.
  • enthält grundlegende Informationen über ein Studienangebot, Bewerbungsfristen und Kontaktdaten
  • beinhaltet grundständige und weiterführende Studiengänge mit lokaler Zulassungsbeschränkung oder freiem Zugang
  • hat einen kostenfreien Zugang und erfordert keine Anmeldung
  • baut auf dem Hochschulkompass auf

Paul ist erleichtert. Alle noch freien Studienplätze werden ihm hier auf einen Blick angezeigt. Jetzt muss er unter diesen vielen Studiengängen nur noch das für ihn passende Studium finden.

Wie gut, dass die angezeigten Studiengänge nach grundständigen und weiterführenden Studiengängen, nach Fach und Ort, mit oder ohne Zulassungsbeschränkungen gefiltert werden können. So kann Paul die Studienangebote nach seinen Bedürfnissen sortieren.

Bei der Fachsuche ist Paul weiterhin unentschlossen, aber er weiß, dass er in Brandenburg bleiben möchte, in der Nähe seiner Familie.

Der Studium-Interessentest

Doch die mitunter wichtigste Frage nach dem passenden Studienfach bleibt weiterhin ungeklärt. Was macht er gerne? Was liegt ihm am Herzen? Was interessiert ihn? Paul ist verunsichert, wieso er sich hier so im Unklaren ist. In einem roten Kasten wird auf einen ,,Studium-Interessentest“ verwiesen. Trotz innerer Widerstände, einen weiteren solchen Test zu machen, der einem verspricht, das richtige Studium, den richtigen Weg zu finden, klickt sich Paul nach einer Anmeldung durch die 72 Fragen. Neugierig schaut sich Paul sein Ergebnis an, das ihm mitteilt, er sei der technisch-praktische Typ. Unpassend findet Paul das nicht, schließlich baut er gerne Lego Technik Modelle zusammen und das in akribischer Feinarbeit. Eine neue, aber wiederum auch nicht so neue Erkenntnis, jedoch so treffend hätte er es nicht einordnen können.

Genaues Match von Interesse und Studiengang

Diese Information nimmt Paul für sich mit und widmet sich erneut der Studienplatzbörse, die bei ihm weiterhin die Hoffnung weckt, dass auch er noch zeitnah einen Studienplatz ergattern wird.

In der Trefferliste erkennt Paul nun eine grüne Skalierung in den Informationsboxen zu den Studiengängen. SIT-Passung heißt es und ihm wird schnell klar, dass dies eine Passung zwischen seinem Testergebnis und den Studiengängen in der Studienplatzbörse ist. Großartig!

Paul werden jetzt freie grundständige Studiengänge angezeigt, die in Brandenburg liegen und seiner SIT-Passung entsprechen. Jeder Treffer zeigt ihm die wichtigsten Informationen zum Hochschul- und Studienort, zum Abschluss und zur Studienform. Die Infobox gibt zudem Hinweise auf Ansprechpartner und verweist auf Links zu den Webseiten der Hochschulen. Er kommt seinem Ziel, einem Studium, peu à peu näher und nimmt sich vor, am nächsten Tag auf den Webseiten der Hochschulen weiter zu recherchieren. Trotzdem ist ihm klar, dass heute gelistete Studiengänge am nächsten Tag unter Umständen schon nicht mehr in der Börse zu finden sein könnten. Für heute reichen ihm dennoch die Informationen und mit einem guten Gewissen klappt er seinen Laptop zu. Auf Instagram bedankt sich Paul noch schnell bei Marie für den Tipp und prüft gleich, ob der Hochschulkompass auch einen Instagram-Account hat. Check – der Hochschulkompass ist gefunden und erst letztens wurde hier ein Post über die Studienplatzbörse abgesetzt. Schnell wird Paul klar, dass er für diese Lebensphase nicht das letzte Mal auf der Webseite Hochschulkompass war. Seine Reise ins Studium kann also auch kurzfristig noch beginnen!

 

Dir geht es ähnlich wie Paul. Du bist Kurzentschlossen? Dann besuche die Seiten des Hochschulkompasses und gehe einfach an die „Börse“;-)

Weitere Informationen zum Hochschulkompass:
Website / Instagram / Facebook

 

Informationen zum Studium im Land Brandenburg:
Inspirationen und Last-Minute-Insiderwissen rund um deine Studienwahl im Land Brandenburg bieten dir die regelmäßigen #meetyourstudentmonday Insta-Lives auf @deine.stubb, der WhatsApp-Messenger-Chat mit den Studienberatungen aller Brandenburgischen Hochschulen sowie natürlich alle Infos auf studieren-in-brandenburg.de.

Normalerweise hat sich Anne ganz gut im Griff, nicht die Augen zu verdrehen, aber bei dieser Frage geht es nicht anders. „Und was willst du später werden?“ Fehlt nur noch, dass Tante Inge ihr in die Wange kneift und „dududu“ macht. Der Geburtstagskaffee von Annes Großmutter fing eigentlich ganz harmlos an, aber irgendwie landet das Gespräch immer wieder beim bestandenen Abitur und was Anne jetzt, wo sich der Juli dem Ende zuneigt, machen will.

„Jetzt beginnt der Ernst des Lebens!“, poltert ihr Großvater. Anne erinnert sich, dass er das vor zwölf Jahren zu ihrer Einschulung auch gesagt hat. Anscheinend wird das Leben immer ernster, je älter man wird. Dabei ist für Anne das Glas eigentlich immer halb voll. Aber mit Blick auf die Zukunft, hat sie tatsächlich ein bisschen Bauchschmerzen. Zwar erklärt sie Tante Inge nochmal den Plan ein freiwilliges soziales Jahr zu machen. Aber das ist eher ein Alibi, die Fristen laufen in drei Wochen ab und beworben hat sie sich noch nicht. Was soll sie nur tun?

Puh, was für ein Tag

Abends wirft sie sich entnervt aufs Bett. Sie ist nicht lange alleine, als ihr Bruder Ben ins Zimmer tänzelt. Er balanciert ein Tablett mit Knabberzeug und Limo und ein paar Broschüren. „Geht’s noch?“, fragt Anne, während er es sich schon auf dem Sitzsack bequem macht. „Jaja, bei mir ist alles bestens“. Ben legt eine unverschämt gute Laune an den Tag, vielleicht auch deshalb, weil er den Geburtstag der Großmutter geschwänzt hat.

Insgeheim beneidet Anne ihren Bruder, der scheinbar schon immer wusste, dass er Tischler werden wollte. „Du siehst nicht gerade glücklich aus in letzter Zeit. Immer wenn dich einer fragt, was du werden willst, machst du ein Gesicht wie drei Tage Regenwetter. Also, gehen wir das Ganze mal systematisch von A bis Z durch.“, sagt er und liest aus einem der Hefte vor, „Abfall- und Entsorgungstechnik.“ Anne starrt in sein erwartungsvolles Gesicht „Häh?“. Ben zückt einen Stift und lässt ihn über der Liste schweben. „Ja, nein, vielleicht? Ich gehe die Fächer und Berufe durch und du sagst, ob es dich interessiert.“

Nach einigem Zögern kommen die beiden in Fahrt. Es wird schnell klar, dass Anne weder Asphaltbauer: in noch Bauingenieur: in wird. Sie will kein Parkett legen und mit Kirchenmusik hat sie auch nichts am Hut. Nur bei Holzspielzeugmacher: in wird sie kurz schwach und bei der Fachkraft für Fruchtsaft-Technik kriegt sie einen Lachanfall. Aber eigentlich gar keine so schlechte Idee, die Berufe, die nicht in Frage kommen, auszuschließen. Auf Annes Zettel stehen am Ende vor allem Studienfächer: Altertumswissenschaften, Buchhandel, Dolmetschen, Journalistik, Kulturmanagement und einige „Reserve“-Fächer. An diesem Abend geht sie mit einem Kribbeln im Bauch schlafen, weil diese Liste konkreter ist als alles, was sie sich bisher unter Berufswahl vorgestellt hat.

Anne legt los

Am nächsten Tag fährt Anne an ihren Lieblingsort in ihrer Heimatstadt – die Stadt- und Landesbibliothek Potsdam. Im Katalog hat sie ein paar Bücher herausgesucht. Als der Bibliothekar Wind davon bekommt und ihre Liste mit möglichen Berufen auf ihren Tisch sieht, meint er schmunzelnd: „warum wirst du nicht FAMI? Wir haben noch eine Ausbildungsstelle frei.“ Da Anne ihre Verwirrung anzusehen ist, legt er ihr eine Infobroschüre zur Fachangestellten für Medien und Information mit Fachrichtung Bibliothek hin. Eine Ausbildung? Zur Bibliothekarin? Da hat Anne gleich Filzrock, Pullunder und Hornbrille vor Augen. Aber sie will mehr als nur „pst“ machen und grimmig gucken, wenn jemand zu laut spricht – so stellt sie sich zumindest den Berufsalltag vor.

Anne beginnt im Netz zu recherchieren und wird vom Bibliothekar aufgeschreckt. „Wir schließen in 15 Minuten.“ Wo ist nur die Zeit geblieben? Zuhause stürmt sie mit einem schwer beladenen Rucksack und einer großen Auswahl bekritzelter Zettel in das Zimmer ihres Bruders. „Du hast da was.“ grinst er, als er die roten Flecken auf den Wangen seiner Schwester sieht. „Guck dir das an.“ drängt ihn Anne und macht feinsäuberliche Häufchen von Büchern und Notizen auf dem Teppich.

Kurz vorm Ziel und dann?

„Ich hab alles recherchiert über Bibliothekswissenschaft und Informationswissenschaften, wusstest du, dass man FAMI in fünf Fachrichtungen machen kann? Und die machen tatsächlich mehr als nur „pst“ und dann gibt es noch Informations- und Datenmanagement, wusstest du, dass man sowas studieren kann?“, Anne ist in Fahrt und referiert noch eine Viertelstunde weiter, bis Ben in die Hände klatscht und meint: „Und was davon willst du jetzt machen?“ Anne sinkt zusammen wie ein angestochener Luftballon. Daran hatte sie in ihrem Eifer gar nicht mehr gedacht. Beide schweigen eine Weile. Anne ist ihrem Bruder total dankbar, dass er keine blöden Kommentare macht.

Anne merkt schließlich, wo der Haken ist. „Was ist, wenn mir später ein anderes Fach besser gefällt?“ Ben scheint auf alles eine Antwort zu haben „Weißt du wie viele Studiengänge und Ausbildungsberufe es in Deutschland gibt? Die kannst du niemals alle durchprobieren.“ „Aber verpasse ich dann nicht was?“, meint Anne und fühlt sich etwas erschlagen von der Erkenntnis. Aber Ben weiß auch hier Rat „Ich weiß, ich klinge jetzt wie Tante Inge, aber man kann tatsächlich nicht alles haben im Leben. Ich glaub du musst den Beruf finden, wo du dir beides gut vorstellen kannst: zum einen es zu werden, es zu lernen und zum anderen, es für den Rest deines Lebens zu machen.“

Nach diesem großen Haufen brüderlicher Weisheit, muss Anne ihren Bruder erstmal fest drücken. Am Morgen geht sie die Stapel durch und stellt sich immer wieder die Frage: Was will ich werden, was will ich sein? Zwar kann sie sich den Beruf der Bibliothekarin vorstellen, aber die Ausbildungs- oder Studieninhalte fesseln sie nicht so wirklich. Die Vorlesungen für Informations- und Datenmanagement sind zwar interessant, aber Anne zweifelt ob sie damit langfristig glücklich wird. Dann entdeckt sie den Zettel wo sie Schriftkunde drauf gekritzelt hat. Wozu gehörte das noch gleich? Zum Bachelorstudiengang Archiv an der Fachhochschule Potsdam.

Es macht „Pling“

Anne hält unbewusst die Luft, je weiter sie sich die Fächerübersicht anschaut. Ein bisschen Geschichte ist mit drin, Informatik, aber nicht zu viel, Medien, Informationsrecht und Historische Hilfswissenschaften. Das klingt ein bisschen geheimnisvoll, aber der Studienwahl-Assistent macht sie neugierig und zeigt auch Möglichkeiten, wie es nach dem Studium weitergehen kann. Und das Beste ist, der Studiengang wird an der Fachhochschule Potsdam angeboten. Da kommt sie mit den Öffentlichen ganz gut hin. Zumindest besser als ins sechs Stunden entfernte Marburg, wo die Archiv-Ausbildung im Öffentlichen Dienst angeboten wird. Sie nutzt den WhatsApp-Chat des Netzwerks Studienorientierung Brandenburg, um rauszubekommen, ob es irgendwelche Zugangsbeschränkungen gibt. Aber der Bachelorstudiengang Archiv ist – welch Glück – zulassungsfrei.

Drei Tage später steht sie mit klopfendem Herzen vor dem Hauptgebäude der Fachhochschule Potsdam, eine beglaubigte Kopie ihres Abi-Zeugnisses, den Einzahlungsnachweis des Semesterbeitrags und den Versicherungsnachweis eng an sich gedrückt. Eigentlich hätte sie das auch per Post schicken können, aber so kann sie gleich mal den Campus kennenlernen. Die Einschreibung über das Online-Portal ging ratzfatz. Daten eingeben, Scan vom Abiturzeugnis hochladen, abschicken und dann „Pling!“ die Mail „Willkommen an der Fachhochschule Potsdam“. Sie gibt ihre Unterlagen am Empfang ab. Das war es. Anne ist jetzt Studentin. Sie schaut sich die Bibliothek und den Campus an, lässt sich im Campusgarten den Wind um die Nase wehen und kann es selbst kaum glauben.

Erst als sie zu Hause auf die Terrasse kommt, erinnert sie sich, dass sich Tante Inge ja zum Kaffee angekündigt hat. Das erklärt auch Bens säuerliche Miene, die sich aber schnell ändert, als Anne hereinrauscht. „Na, wo hast du dich schon wieder herumgetrieben? Solltest du dir nicht Gedanken um deine Zukunft machen?“, äußert sich ihre Tante pikiert über Annes Verspätung. „Ja, habe ich gemacht, ich werde Archivarin.“ erklärt sie einer verblüfften Tante Inge, klatscht sich mit Ben ab, schnappt sich einen Keks und lehnt sich zurück um den Schwall an Fragen zu beantworten, der ihr entgegenschwappt.

 

So schnell kann es gehen. Und plötzlich bist du Student: in – wie Anne. Wusstest du eigentlich, dass im Land Brandenburg die meisten Studiengänge zulassungsfrei sind? So hast du, auch als „Spätie“;-), noch alle Möglichkeiten, deinen Wunschstudiengang zu finden. Im Podcast der Campusspezialisten der Fachhochschule Potsdam erzählt dir Carolin, die Autorin dieses Blogartikels, zusammen mit einem Kommilitonen mehr über die Studiengänge Archiv und Bibliothekswissenschaft. „Reinhören lohnt sich!

Weitere Inspirationen und Last-Minute-Insiderwissen rund um deine Studienwahl bieten dir die regelmäßigen #meetyourstudentmonday Insta-Lives auf @deine.stubb, der WhatsApp-Messenger-Chat mit den Studienberatungen aller Brandenburgischen Hochschulen sowie natürlich alle Infos auf studieren-in-brandenburg.de.

 

Dein Kontakt zu den Studienberatungen der Brandenburgischen Hochschulen.

Dein Kontakt zur Fachberatung des Studiengangs Archiv der Fachhochschule Potsdam:

Prof. Dr. Michael Scholz
T: +49 331 580-4528
michael.scholz­@fh-potsdam.de

Dein Kontakt zur Fachberatung des Studiengangs Bibliothekswissenschaften der Fachhochschule Potsdam:

Prof. Dr. Antje Michel
T: +49 331 580-4525
antje.michel­@fh-potsdam.de

Weitere Infos zur Fachhochschule Potsdam:

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