„Ich heiße Lena und studiere Umweltwissenschaften an der BTU Cottbus-Senftenberg.“
Mein Studium in 3 Worten?
Es ist 2026 und… Trommelwirbel! Es ist Zeit für einen neuen Studi-Steckbrief! Lena, Studentin der Umweltwissenschaften an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) kennt sich als „Voice of Brandenburg“, und um genau zu sein, als studentische Botschafterin der Umweltstudiengänge an der BTU, aus. Wer sich mit dem Thema Studienorientierung beschäftigt – Na, erwischt?; sich für nachhaltige Studiengänge interessiert – Trifft das auf dich zu?; und dann noch fleißig YouTube schaut – Jetzt haben wir dich! ;-), hat Lena vielleicht schon einmal gesehen. Wo? Im Video der Umweltwissenschaften der BTU.
Hier zeigt sie Interessierten nicht nur den BTU-Campus, sondern auch die vielen Möglichkeiten, welche die Studiengänge der Umwelt- und Naturwissenschaften aufzeigen. Ihr Fokus: Der Bachelorstudiengang Umweltwissenschaften, den Lena gewählt hat, weil sie sich Herausforderungen wie Klimawandel, Umweltverschmutzung, Urbaner Wandel und Ressourcenknappheit stellen möchte. Aber hey, erzähl doch gern selbst liebe Lena! Wer bist du und was begeistert dich am Studium an der BTU?
„Ich heiße Lena und studiere Umweltwissenschaften an der BTU Cottbus-Senftenberg.“
Mein Studium in 3 Worten?
Studieren in Brandenburg, einfach nachhaltig weil…?
…gerade in Brandenburg gibt es zurzeit einige Projekte, wo man Umweltschutz und Umweltplanung aktiv miterleben kann. Ein gutes Beispiel ist der Cottbuser Ostsee – Deutschlands zukünftig größter angelegter See. Hier wird infolge des Braunkohletagebaus die bis zu 1.900 Hektar große Landschaft wieder rekultiviert und es werden neben Tourismusflächen z. B. auch Flächen zur Energiegewinnung mit Solaranlagen eingeplant und gebaut. Außerdem entsteht eine klimaschutzorientierte Stadtlandschaft und es wird noch vieles mehr gemacht, um die Fläche wieder nutzbar zu machen.
Was ich später machen möchte, weiß ich noch nicht ganz genau. Bisher interessieren mich vor allem Bodensysteme und Boden-Pflanzen-Systeme sowie auch das Thema Rekultivierung und Renaturierung. Daher könnte ich mir vorstellen, entweder später an einem Forschungsinstitut in diesen Bereichen zu forschen oder aber vielleicht auch in den praktischen Bereich zu gehen und in Renaturierungsprojekten mitzuwirken. Das ist mein Ziel.
Du studierst an der BTU weil…?
Ich studiere an der BTU aus mehreren Gründen. Zum einen komme ich aus Berlin und wollte daher ein bisschen raus aus meiner Heimatstadt, zum anderen wollte ich trotzdem noch so nah dran sein, dass ich auch problemlos nach Hause zu meiner Familie kann. Außerdem finde ich Cottbus sehr schön, weil es einfach eine, ja, schnucklige und süße Stadt ist. Vor allem das Stadtzentrum mit dem Altmarkt ist sehr schön und da ich relativ zentral lebe, ist das wirklich die Region, die ich jeden Tag sehe. Obendrein kann man in Cottbus fast alles mit dem Fahrrad erreichen und das ist natürlich ein großer Pluspunkt.
Die BTU als Uni hat mir besonders gefallen, weil sie nicht so groß ist und in vielen Kursen die Teilnehmer:innenzahl überschaubar ist. So hat man einen guten Kontakt zu den Professor:innen und kann auch seine Mitstudierenden viel besser kennenlernen. Außerdem finde ich den Campus, gerade mit seiner von Platanen gesäumten Mittelallee, sehr schön.
Du finanzierst dein Studium wie?
Ich hatte mich zu Beginn des Studiums, im Jahr 2024, auf das MINT-Frauen-Stipendium beworben und wurde nach einigen Bewerbungsschritten auch angenommen. (Zur Pressemeldung geht es hier.)
Dadurch konnte ich die ersten beiden Semester des Studiums sehr gut finanzieren. Generell würde ich jedem empfehlen, sich auf Stipendien zu bewerben, weil es immer eine Chance gibt, angenommen zu werden. Damit kann man sich vor allem in den ersten Semestern einiges an Stress rausnehmen. Mittlerweile habe ich neben dem Studium einen HiWi-Job an der Uni, also einen Job als studentische und wissenschaftliche Hilfskraft, den ich einfach durch Nachfrage bei meinen Professor:innen bekommen habe. Das ist natürlich nicht nur aus finanzieller Sicht praktisch, sondern auch in der Hinsicht, dass man einen praxisnahen Einblick in gleich verschiedene Bereiche erhält. Darüber hinaus finanzieren mich meine Eltern noch teilweise mit.
Meinen Lieblingsort an der BTU zu benennen, ist schwierig. Ich würde wahrscheinlich die Turnhalle wählen, weil ich mich beim Uni-Sport nicht nur sportlich betätigen kann, sondern auch ein paar Leute aus anderen Studiengängen kennenlerne und das für mich daher nicht nur ein Ort des Sports, sondern auch des Kennenlernens ist.
#1 Mein erster Tipp die BTU besser kennenzulernen ist,
auch ab und zu mal an einer der vielen Aktivitäten teilzunehmen, die die Universität zu bieten hat. Toll ist es, zum Beispiel mal ins studentische BTUnikino im Studentenclub quasiMono zu gehen oder zu irgendeinem Spieleabend der BTU-Fachschaftsräte.
#2 Mein zweiter Tipp die BTU besser kennenzulernen ist,
einfach mal die Zeit zu nehmen, um über den Unicampus zu streifen und das Unigelände kennenzulernen. Dort gibt es z. B. die Bibliothek mit einigen schönen Ecken, die man erkunden kann, und viele studentische Vereinigungen als Anlaufstelle, um die BTU und die Menschen dort besser kennenzulernen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen